Tschüss Rio de Janeiro

Rio de Janeiro hat 159 Stadtviertel, dort so genannten Bairros. Bekannte Quartiere sind unter anderem Barra da Tijuca, Copacabana, Estácio, Flamengo, Ipanema, Santa Teresa und Urca.

In einem der vielen Stadtteile war die Unterkunft, in Recreio dos Bandeirantes, circa 50 km vom Stadtzentrum in westlicher Richtung liegend. Es ist ein Ort im Wandel. Zu sehen sind die typischen „brasilianischen“ Häuser, auch Hochhäuser, sowie kleinere Appartementanlagen. Der Strand ist gesäumt mit den für ganz viele Länder üblichen mehrstöckigen Hotel- und Ferienwohnungs-Gebäuden.
Schön ist es Meer – nicht sehr überlaufen; Surfer finden hohe Wellen.
Bei Interesse an der Adresse der Unterkunft – ich gebe diese gerne weiter. Der Vermieter spricht gut deutsch …

Wer relative Ruhe sucht (relativ deshalb, weil es in Brasilien Tag und Nacht nie still war – ausser im Bus von Blumenau nach Foz do Iguacu), ist dort sicher an der richtigen Stelle.
Der Hauptaugenmerk für Rio de Janeiro war Kennenlernen, Besichtigung, Besuch. Daher würde ich mich da nicht mehr einmieten, weil mir der tägliche Reiseweg von mindestens drei Stunden in die Innenstadt mit deren Sehenswürdigkeiten zu lang war. Für Badeurlaub, Surfen und auf dem Balkon relaxen ist es ideal.


Die vom Sitzkomfort auf kurze Strecken ausgelegten Busse sind stark klimatisiert. An der dort eingefangenen Erkältung (drinnen 18 Grad, draußen knapp 40) hatte ich noch wochenlang mein Beschwer.

Letzte Spur im Sand am Strand – tschüss Recreio, tschüss Rio, tschüss Brasilien.