Wien 17.04. – 21.04.2016

21.04.16 Was für ein Tag – mit 3 Std. Verspätung Ankunft in Bad Kreuznach. Der Zug Wien – Salzburg IMG_0385hatte Verspätung, der Anschlusszug war weg. Der Zug nach München hatte ebenso Verspätung, den Anschlusszug nach Frankfurt gerade noch erreicht …. Und dann der Knaller: Brand an der Bahnböschung und Umleitung und Stehen auf der Strecke und Nichteinfahrt in den Bahnhof Würzburg … fahre Bahn, dann kannst du was erzählen … Der einzige pünktliche Zug war der Vlexx von Frankfurt nach Bad Kreuznach!

20.04.16 Mit der UBahn (1 x umsteigen) nach Schönbrunn. DSCN3471Bis zum Kartenshop des Schlosses ist es ca. 1 km Fussweg. Der Kartenverkauf wirkt verwirrend, weil viele verschiedene Möglichkeiten angeboten werden. Empfehlenswert ist der ClassicPass für € 21,60 – da sind die wichtigsten Punkte dabei wie Schloss, Irrgarten, verschiedene Gärten und Gloriette oben auf dem Berg. Es lohnt sich, nach Ermässigungen DSCN3460 zu fragen, wenn man zu den Zielgruppen gehört, sind es immerhin ca. 15 %….

Im Schloss hat man einen AudioGuide, der ist den Führungen vorzuziehen, da man sein Besuchstempo selbst bestimmen kann… Für das Schloss und Park ist mit An- und Abreise doch schon fast ein ganzer Tag verplanbar.

Nur die so genannte Orangerie DSCN3469 entpuppt sich als Flop – auf ca 50 qm stehen einige Pflanzen rum, der Rest ist gesperrt.

Schön sind auch die Cafes auf dem Gelände… zu DSCN3458einigermassen vernünftigen Preisen gibts Kaffee – was in Wien nicht so einfach ist.

Der Weg zur Gloriette ist steil und beschwerlich, doch lohnt sich das Besteigen des Daches, denn der Ausblick entschädigt für die Mühen…

Mit der UBahn zurück, nicht ohne Zwischenstopp in der LugnerCity…

19.04.16 Mit der UBahnDSCN3423 zur Stadt-Information in Hauptbahnhof, war leider nicht sehr prickelnd und informativ… Weiterfahrt zum Prater mit dem berühmten Riesenrad, DSCN3411das sicher von seiner Vergangenheit lebt… ob es eine Zukunft hat? Im Prater war eher tote Hose und man muss da nicht hin, ausser man will es als gesehen abhaken…. 😉

Nach dem Prater zur Alten Donau (mit der UBahn – die UBahn-Tageskarte ist wirklich gut!), dort kann man gut relaxen.

Weiterfahrt nach Leopoldau, eine Retortenstadt wie in jeder City. Die Rückfahrt führte zum Stephansplatz im strahlenden Sonnenschein und dort suche der MennoitenKirche, denn dort soll das Abendmahl von da Vinci sein…. und nach einem Zwischenstopp beim Starbucks (saubere WC´s!) auch gefunden. Ist eine schlichte Kirche,  ein angenehmes Gegenstück zum Stephansdom !
Am Abend wieder Besuch der LugnerCity.

18.04.16 In Wien gibt es Tageskarten für den ÖPNV mit unterschiedlicher Dauer, die Karte für 72 Std. kostet € 16,50.

Mit so ner Karte und der UBahn DSCN3423war der erste Weg zum Stephansplatz im Zentrum mit dem gleichnamigen Dom. Der ist im Innern sehr düster und überall wird gesammelt oder Eintritt erhoben…

Im Regen schloss sich dann ein kleiner Rundgang über die Hofburg und den Maria-Theresien-Platz an. Weil es gar so stark regnete, mit de UBahn nach Simmering im 11. Bezirk. Es wirkte dort von den Geschäften her etwas orientalisch. In einer Mall gabs dann einen Braunen und eine Mehlspeise (die war sehr süss und bröselig….).

Am späten Nachmittag Besuch der Inneren Mariahilfer Strasse. DSCN3396Ist eine nette breite Einkaufsstrasse mit den üblichen Geschäften, aber auch interessante kleine Läden. Interessant war auch die stilvolle Einrichtung des McD´s. IMG_0378Leider wurde der Bürgersteig teilweise schon vor 19 Uhr hochgeklappt….

17.04.16 Fahrt mit dem ICE vom Hauptbahnhof in Frankfurt am Main, der (Hbf) am Morgen ungewohnt leer war, nach Würzburg – dort umsteigen, auf dem selben Bahnsteig, in den ICE nach Wien. Zu meiner Überraschung waren beide Züge sehr voll.

Kleine Kinder im Abteil sorgten für Dauerunterhaltung – der Kaffee im ICE war sehr stark (und bitter).

Ankunft war in Wien-Meidling, dort musste erst die UBahn gesucht werden zur Weiterfahrt nach Wien-Westbahnhof – und von dort war es noch ca. 1 km Fussweg zum Hostel.
Das Zimmer ist mit schrägen Wänden und sehr klein.

Leider regnet es in Wien und es soll so bleiben…

Allgemein kann man zu den Ubahn-Bahnhöfen in Wien sagen, dass man weite Wege gehen muss.